Effnerstraße

Neubau eines Wohnprojektes für Mitarbeiter

In der Effnerstraße haben wir einen Neubau mit insgesamt 50 Wohnungen realisiert, die speziell für die Mitarbeiter der Flughafengesellschaft FMG konzipiert wurden.

Ziel des Projekts war es, modernen, funktionalen Wohnraum in urbaner Lage zu schaffen und zugleich die Bedürfnisse der zukünftigen Bewohner in den Mittelpunkt zu stellen.

Die Wohnungen zeichnen sich durch durchdachte Grundrisse, hohe Wohnqualität und eine zeitgemäße Architektur aus. Das Projekt verbindet nachhaltiges Bauen mit wirtschaftlicher Effizienz und trägt so zu einer langfristigen Lösung für den dringend benötigten Mitarbeiterwohnraum bei.

Dieses Vorhaben unterstreicht unsere Erfahrung in der Entwicklung von Wohn- und Sozialprojekten, die sowohl städtebaulich als auch menschlich einen Mehrwert schaffen.

Ständlerstraße

Neubau eines Flexi-Wohnheims

In der Ständlerstraße realisierten wir den Neubau eines Flexi-Wohnheims mit 50 Wohnungen für die Landeshauptstadt München und die Diakonie Rosenheim. Das Projekt wurde entwickelt, um modernen, flexiblen Wohnraum zu schaffen, der den unterschiedlichen Bedürfnissen der Bewohner gerecht wird und gleichzeitig eine hohe Lebensqualität bietet.

Besonders hervorzuheben war das durchgängige Kosten- und Zeitmanagement: Sowohl die Planung als auch die Umsetzung des Projekts wurden präzise aufeinander abgestimmt, sodass das Wohnheim termingerecht und im geplanten Budgetrahmen fertiggestellt werden konnte.

Dieses Projekt verdeutlichte unsere Kompetenz, funktionale und nachhaltige Wohnkonzepte für öffentliche und soziale Träger effizient zu realisieren und dabei Qualität, Wirtschaftlichkeit und städtebauliche Integration in Einklang zu bringen.

Dieses Projekt steht als Beispiel für die Qualität und Expertise, die wir in jeder Phase unserer Arbeit einbringen, um historische Gebäude zu bewahren und gleichzeitig neuen Wohn- und Arbeitsraum zu schaffen.

Geisenhausener Straße

Umbau eines Bürogebäudes in eine Jugendschutzeinrichtung

In der Geisenhausenerstraße wurde ein bestehendes Bürogebäude zu einer Jugendschutzeinrichtung für die Landeshauptstadt München in Zusammenarbeit mit der Wohnhilfe umgebaut. Ziel des Projekts war es, innerhalb kürzester Zeit einen funktionalen, sicheren und zugleich würdevollen Ort für junge Menschen zu schaffen.

Auf rund 1.800 m² Nutzfläche entstanden differenzierte Aufenthalts-, Beratungs- und Schlafbereiche sowie umfangreiche Sanitäranlagen, die den besonderen Anforderungen der Nutzung gerecht werden. Der Entwurf reagiert sensibel auf die vorhandene Gebäudestruktur und nutzt diese effizient weiter, um schnelle Abläufe in Planung und Ausführung zu ermöglichen.

Eine besondere Herausforderung stellte die äußerst kurze Umbauzeit dar: Trotz der zusätzlichen, nutzungsspezifischen Sanitärbereiche konnte das Projekt innerhalb von nur 2,5 Monaten realisiert werden. Dies gelang durch eine präzise Planung, enge Abstimmung aller Beteiligten und einen konsequent ressourcenschonenden Umgang mit dem Bestand.

Das Projekt steht exemplarisch für unseren Ansatz, soziale Verantwortung, funktionale Architektur und wirtschaftliche Umsetzung miteinander zu verbinden — insbesondere im Bestand und unter hohem zeitlichen Druck.

Anhalterstraße

Neubau eines inklusiven Wohnprojekts

In der Anhalterstraße entstand ein Neubau mit 24 Wohnungen für ein inklusives Wohnprojekt der Pfennigparade. Das Gebäude vereint barrierefreies Wohnen für Menschen mit Behinderungen mit Wohnraum für Mitarbeitende und schafft so eine lebendige, durchmischte Hausgemeinschaft.

Der Entwurf folgt dem Anspruch, Inklusion architektonisch erlebbar zu machen: Alle Wohnungen sind barrierefrei gestaltet, die Grundrisse flexibel nutzbar und die gemeinschaftlichen Bereiche fördern Begegnung und Teilhabe. Klare Erschließungen, gut belichtete Räume und eine robuste, zeitlose Materialwahl sorgen für Alltagstauglichkeit und eine hohe Aufenthaltsqualität.

Der Neubau fügt sich selbstverständlich in den städtebaulichen Kontext ein und setzt zugleich ein sichtbares Zeichen für soziale Verantwortung und nachhaltiges Bauen. Das Projekt zeigt, wie Architektur Rahmenbedingungen schaffen kann, die selbstbestimmtes Wohnen, Gemeinschaft und professionelle Betreuung gleichermaßen unterstützen.

Heinrich-Wieland-Straße

Neubau von Mitarbeiterwohnungen

In der Heinrich-Wieland-Straße entstand ein Neubau mit 30 Wohnungen für Mitarbeitende der Deutschen Bahn (DB). Das Projekt wurde unter anspruchsvollen Rahmenbedingungen realisiert: Der Baugrund war durch zahlreiche Altlasten belastet und stellte hohe Anforderungen an Planung, Bauablauf und technische Lösungen.

Der Entwurf reagiert auf diese Herausforderungen mit einer klaren, wirtschaftlichen Struktur und einer robusten Bauweise. Durch eine sorgfältige Analyse des Baugrunds und die enge Abstimmung mit Fachplanern und Behörden konnten die notwendigen Maßnahmen zur Sicherung und Sanierung effizient in das Gesamtkonzept integriert werden.

Die Wohnungen sind funktional, gut belichtet und auf die Bedürfnisse von Mitarbeiterwohnen zugeschnitten. Gleichzeitig fügt sich der Neubau selbstverständlich in das bestehende Umfeld ein und leistet einen Beitrag zur Schaffung dringend benötigten Wohnraums.

Das Projekt steht exemplarisch für unsere Erfahrung im Umgang mit komplexen Grundstücken und schwierigen Ausgangsbedingungen — von der konzeptionellen Planung bis zur erfolgreichen Umsetzung.

Scharnhorststaße

Neubau eines Wohn- und Betreuungsprojekts

In der Scharnhorststraße entstand ein Neubau mit rund 2.000 m² Nutzfläche und 33 Wohnungen für die Landeshauptstadt München. Das Wohnheim wurde als Wohn- und Betreuungsprojekt für junge unbegleitete Flüchtlinge realisiert und setzte zum Zeitpunkt seiner Entstehung einen wichtigen städtebaulichen und gesellschaftlichen Impuls.

Als erster Neubau dieser Art in München stellte das Projekt besondere Anforderungen – sowohl architektonisch als auch im Planungsprozess. Neben der Entwicklung eines funktionalen, sicheren und angemessenen Wohnumfelds für die jungen Bewohner war die Durchsetzung des Projekts im Spannungsfeld zahlreicher Nachbarklagen eine zentrale Herausforderung.

Der Entwurf verbindet klare Strukturen mit gut nutzbaren Gemeinschafts- und Rückzugsbereichen und schafft so einen Rahmen für Betreuung, Integration und Alltag. Durch eine sorgfältige Planung, enge Abstimmung mit der Bauherrschaft und den beteiligten Behörden konnte das Projekt erfolgreich realisiert werden.

Das Gebäude steht beispielhaft für unseren Anspruch, auch unter komplexen rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen tragfähige architektonische Lösungen zu entwickeln.

Steinkirchner Straße

Neubau eines Flexi-Wohnheims

In der Steinkirchner Straße entsteht der Neubau eines Flexi-Wohnheims mit 36 Wohnungen für die Landeshauptstadt München in Zusammenarbeit mit der Diakonie Rosenheim. Das Gebäude wird als flexibel nutzbares Wohnangebot konzipiert, das auf wechselnde Anforderungen in der Belegung reagiert.

Eine besondere Herausforderung liegt in den planungsrechtlichen Rahmenbedingungen. Der Entwurf weicht in wesentlichen Punkten vom bestehenden Bebauungsplan ab und erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit städtebaulichen, funktionalen und rechtlichen Fragestellungen. Durch eine präzise Argumentation und enge Abstimmung mit allen Beteiligten wurde eine genehmigungsfähige Lösung entwickelt.

Das Wohnheim bietet klar strukturierte, gut belichtete Wohnungen sowie gemeinschaftlich nutzbare Bereiche. Trotz der Abweichungen fügt sich der Neubau selbstverständlich in den städtebaulichen Kontext ein und erfüllt hohe Anforderungen an Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und soziale Nutzung.

Das Projekt zeigt exemplarisch unsere Erfahrung im Umgang mit komplexen Planungsprozessen und außergewöhnlichen Rahmenbedingungen.

Am Loferfeld

Projektentwicklung für Umbau und Aufstockung eines Bestandsgebäudes

Am Loferfeld erfolgten die Projektentwicklung sowie die Planung des Umbaus und der Aufstockung eines bestehenden Bürogebäudes zu einem betreuten Wohnprojekt für die Landeshauptstadt München.

Der Entwurf setzte auf die konsequente Weiterentwicklung des Bestands und verband Umbau und Aufstockung zu einem wirtschaftlichen und nachhaltigen Gesamtkonzept. Durch die Umnutzung vorhandener Strukturen und die gezielte Ergänzung neuer Wohnflächen entstand zeitgemäßer, betreuter Wohnraum bei gleichzeitig ressourcenschonendem Umgang mit dem Gebäude.

Im Mittelpunkt standen funktionale Grundrisse, barrierearme Erschließungen sowie klar definierte Gemeinschafts- und Betreuungsbereiche. Das Projekt zeigte exemplarisch, wie durch Projektentwicklung im Bestand sozialer Wohnraum geschaffen und städtebauliche Potenziale aktiviert werden konnten.

Frankfurt am Main Feuerbachstraße

Consulting für altengerechtes Wohnen

In der Feuerbachstraße in Frankfurt am Main erfolgte die beratende Begleitung (Consulting) für die Entwicklung von 240 altengerechten Wohnungen für das Augustinum.

Im Mittelpunkt der Beratung standen die konzeptionelle Ausrichtung des Projekts, die funktionale Organisation der Wohnformen sowie die Anforderungen an barrierefreies und altersgerechtes Wohnen. Dabei wurden sowohl architektonische als auch wirtschaftliche und betrieblichen Aspekte berücksichtigt.

Das Projekt zeigte exemplarisch unsere Expertise in der strategischen Projektbegleitung komplexer Wohnbauvorhaben im Bereich des seniorengerechten Wohnens — von der frühen Konzeptphase bis zur Entscheidungsgrundlage für die weitere Planung.

Cosimastraße

Neubau eines Flexi-Wohnheims

In der Cosimastraße entsteht ein Neubau eines Flexi-Wohnheims mit 49 Wohnungen für die Landeshauptstadt München. Das Gebäude wird als flexibel nutzbares Wohnangebot konzipiert, das auf unterschiedliche Nutzungsanforderungen reagiert.

Bei der Planung weicht der Entwurf erheblich vom bestehenden Bebauungsplan ab und erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit städtebaulichen, funktionalen und rechtlichen Fragestellungen. Durch sorgfältige Abstimmung mit allen Beteiligten, dem Planungsreferat und der Lokalbaukommission entstand eine genehmigungsfähige Lösung, die den sozialen und architektonischen Anforderungen entspricht.

Der Baubeginn ist für Anfang 2026 geplant. 

Das Projekt zeigt exemplarisch unsere Erfahrung im Umgang mit komplexen Planungsprozessen und außergewöhnlichen Rahmenbedingungen.

Wittelsbacherstraße

Entwurf einer Grundschule im Glockenbachviertel

Der Entwurf für die dreizügige Grundschule setzt sich mit dem sensiblen Bauen im Bestand auseinander. In einer ehemaligen Boxhalle des TSV 1860 München, unmittelbar neben der bestehenden Mittelschule und in unmittelbarer Nähe zur Isar, entsteht ein neuer Lernort, der Bestand respektiert und zugleich eine eigenständige architektonische Haltung formuliert.

Im Inneren entsteht ein volumetrisch gefügter Neubau aus ineinander verschachtelten hölzernen Baukörpern. Diese orientieren sich am pädagogischen Konzept der Grundschule und schaffen vielfältige, kindgerechte Lernlandschaften mit unterschiedlichen Ebenen, offenen Lernzonen und geschützten Rückzugsorten. Die räumliche Staffelung fördert Begegnung, Austausch und selbstbestimmtes Lernen gleichermaßen. 

Einzelne Holzvolumen treten gezielt über das Dach sowie über die Fassade nach außen und machen den inneren Eingriff im Stadtbild ablesbar. Der bewusste Kontrast zwischen der robusten Bestandsstruktur und der warmen, präzise gefügten Holzeinbauten spiegelt den Anspruch wider, Fortschritt und Innovation aus dem Bestand heraus zu entwickeln.

Der Entwurf entstand als Studienarbeit im Rahmen des Architekturstudiums und wurde von unserer Architekturstudentin entwickelt.

Referenzen Soziales

Seit der Gründung unseres Architekturbüros im Jahr 1999 realisieren wir erfolgreich Bauprojekte mit einem besonderen Schwerpunkt auf soziale Wohn- und Betreuungseinrichtungen.

Mit über 30 umgesetzten Sozial- Projekten in den Bereichen betreutes Wohnen, inklusiver Wohnungsbau, Flexi-Wohnheime, Jugendschutz- und Seniorenwohnprojekte verfügen wir über umfassende Erfahrung in der Planung, Entwicklung und Umsetzung sowohl von Neubauten als auch von Umbauten und Bestandsanpassungen.

Diese langjährige Expertise ermöglicht es uns, maßgeschneiderte, wirtschaftliche und nachhaltige Lösungen zu entwickeln – stets unter Berücksichtigung der individuellen Anforderungen unserer Auftraggeber, der Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer sowie der jeweiligen städtebaulichen Rahmenbedingungen.

Unser Schwerpunkt auf soziale Architektur spiegelt unser Engagement wider, Architektur zu gestalten, die Gemeinschaft, Integration und Teilhabe fördert.

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